Ein optimaler Einstieg - BIM Pilotprojekt in der Infrastruktur

31. Mär 2022Redaktion GEOBOX AG
Bild: GEOBOX AG
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BIM (Building Information Modeling) ist als Planungsmethode in der Bauwirtschaft in aller Munde und wird die Art des Bauens in den nächsten Jahrzehnten prägen. Die Schweiz gibt vor, dass Bauvorhaben im Hochbau bis 2021 und im Infrastrukturbereich bis 2025 mit der BIM-Methode zumindest geplant werden müssen.

Um als Firma für diese Prozesse bereit zu sein, empfiehlt es sich, heute erste Umsetzungsschritte zu planen. Genau an dieser Stelle setzen auch die Geoinfra Ingenieure AG an, die eine Verbesserung und Modernisierung ihrer digitalen Prozesse im Rahmen von Bauprojekten wünschen, um für die Zukunft bereits bestmöglich aufgestellt zu sein.

Vom BIM Discovery Workshop zum Pilotprojekt

Zunächst diente der BIM Discovery Workshop dazu, Visionen und Herausforderungen im Rahmen der Einführung der BIM-Methodik im Team zu erarbeiten. Am Ende des Workshops steht ein Aktionsplan, der einen Zeitplan und konkrete nächste Schritte wie ein BIM-Pilotprojekt definiert. Die externe Moderation des Workshops, durch die GEOBOX AG, ermöglicht eine vom Arbeitsalltag losgelöste Betrachtungsweise der Herausforderungen bei der Einführung von BIM Prozessen.

Das bei der Geoinfra Ingenieure AG ausgewählte BIM-Pilotprojekt ist ein typisches Werkleitungssanierungsprojekt. Spezifische Themen und Prozesse sollen nach der BIM-Methodik praxisnah implementiert werden, um bei weiteren Projekten auf die Erfahrungen zurückzugreifen.

Schwerpunkte setzen und Ideen umsetzen

Zentrale Grundlage für die Durchführung von einem BIM-Projekt ist neben dem Organisatorischen Aspekt eine gemeinsame Daten- und Projektplattform, ein so genanntes Common Data Environment (CDE). Der Einsatz von Autodesk Docs als Bestandteil der Autodesk Construction Cloud hat sich bei der Geoinfra Ingenieure AG angeboten und bewährt. Alle Bestandsdaten und zugehörigen Projektdateien werden im Autodesk Docs abgelegt, so dass jeder Projektbeteiligte Zugriff auf die Daten hat und ebenso eine direkte Anbindung an die Autorensysteme gewährleistet wird.

Mit dieser Grundlage erreicht man ein erstes Ziel, Daten redundanzfrei für alle zur Verfügung zu stellen. Teilmodelle werden optimal zusammengeführt und ermöglichen eine einwandfreie Kommunikationsgrundlage und Visualisierungsmöglichkeit. Eine Umsetzung ist nicht nur von der Inbetriebnahme von Autodesk Produkten abhängig, sondern auch bestehende Lösungen werden in den Prozess eingebunden und darauf abgestimmt.

BIMtoWIN

Mit unserem Konzept BIMtoWIN begleiten wir Sie gerne, analog unserem Beispiel, sich bereit für die digitale Abwicklung von Bauprojekten zu machen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und erste Gespräche.

Publiziert am 23. März 2022 im Schweizer BauJournal – SBJ 1/2022

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